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EU-Parlament will einheitliche Security-Zertifikate für IoT- und 5G-Produkte

Das EU-Parlament stimmte mit grosser Mehrheit einem "Rechtsakt zur Cybersicherheit" zu. Dieser soll die digitale Sicherheit mit mehreren Massnahmen EU-weit stärken und ist im Kontext des "Single Digital Market" anzusiedeln.

Das EU-Parlament stimmte mit grosser Mehrheit einem "Rechtsakt zur Cybersicherheit" zu. Dieser soll die digitale Sicherheit mit mehreren Massnahmen EU-weit stärken und ist im Kontext des "Single Digital Market" anzusiedeln. Dabei geht es nicht nur um Sensibilisierung, den Ausbau der Abwehrbereitschaft und bessere Koordination. Sondern es wird mit der Annahme des Rechtsakts auch eine für den Schweizer Markt bemerkenswerte politische Entscheidung gefällt.
 
Der Rechtsakt soll nämlich eine EU-weit einheitliche Cybersecurity-Zertifizierung für vernetzte Geräte unterstützen. Dies, so das Dokument, zur "Vermeidung eines Nebeneinanders unterschiedlicher Zertifizierungssysteme in der EU sowie der damit verbundenen Anforderungen und Bewertungskriterien in den einzelnen Mitgliedstaaten und Sektoren." Kernelemente sind "Security by Design" sowie Transparenz durch Kennzeichnung der "Vertrauenswürdigkeitsstufe" für Käufer von Produkten und Services. Welche Zertifizierungsgrundlagen gelten könnten, . ist noch offen. Laut der Verordnung sollen sie mit "Common Criteria"-Normen harmonieren und von unabhängigen, akkreditierten Organisationen durchgeführt werden.

Mehr Informationen / Quelle: https://www.inside-it.ch/articles/53897 

 
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