| Sichere und effiziente Authentifizierung Lösungen zur Thematik der 4. Berner Tagung für Informationssicherheit vom November 2001 | |||||||||||||||
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Sein und Schein sicherer Authentifizierung Best Practice und rechtliche Dimensionen Dr. Urs E. Zurfluh CEO Ad Vantis AG und lic. iur. Beat Lehmann Fürsprech Anschliessend vier parallele Diskussionsforen: |
Einladung (PDF) Anmeldung online Tagungsunterlagen (Als Links im Programm) Fotos Forum 1: | Interne Authentifizierung von berechtigten Personen in geschlossenen Systemen
| Forum 2: | Authentifizierung von Mitarbeitern, Kunden und Dritten in offenen Systemen
| Forum 3: | Authentifizierungsmittel und ihr Einsatz
| Forum 4: | Selektiver Zutritt zu sensitiven Bereichen und Authentifizierung im Ausnahmefall
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Veranstaltung:
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Datum: Ort:
Fachgruppe Security der Schweizer Informatiker Gesellschaft
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Donnerstag, 21. März 2002, 13:15 – 18:00 Uhr HSW Gebäude Bahnhof Luzern
Organisatoren:
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| Sichere und effiziente Authentifizierung | ||
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Leitidee des Praxisforums sichere und effiziente Authentifizierung
Identifizierung und Authentifizierung, d.h. die zweifelsfreie Zuordnung von Erklärungen oder Handlungen zu einem eindeutig bestimmbaren Urheber sind Grundvoraussetzungen für den Aufbau sicherer Systeme. Verschiedene Techniken und Verfahren der Authentifizierung führen zu unterschiedlichen Sicherheitsstufen. Neben allgemein verbreiteten Mitteln wie User ID und Passwort mit ihren bekannten Schwächen stehen heute die Einführung neuartiger Techniken wie «Single Sign On» und die «Public Key Infrastructure» (PKI) in Kombination mit intelligenten Chipkarten und der Überprüfung unverlierbarer biometrischer Merkmale zur Verfügung. An der Veranstaltung wird aufgezeigt, welche Techniken und Verfahren der Authentifizierung heute und künftig in der Praxis für welche Zwecke eingesetzt werden können. Ein besonderes Gewicht wird auf die Anwendung der Authentifizierungs-Verfahren gelegt: Welche Kombination von körperlichen Merkmalen, Besitz von Objekten wie Schlüsseln, Chipkarten usw. und von geheimem Wissen kann in Zukunft in welchem Bereich zur Authentifizierung eingesetzt werden? Werden sich die heutigen Zugangskontrollen zu integrierten Systemen der Identifizierung und Authentifizierung der berechtigten Benützer beim Zugang zu geschützten physischen und logischen Bereichen und zu den Einrichtungen elektronischer Kommunikation entwickeln? Werden diese Systeme und Verfahren primär innerhalb der Organisationseinheiten von Unternehmen und Verwaltung oder immer mehr auch im Verkehr mit externen Stellen Anwendung finden? Welche Haftungsrisiken drohen beim Versagen der Authentifizierung und welche Schranken ergeben sich aus dem Datenschutz? In den Diskussionsforen werden sich die Teilnehmer zusammen mit Vertretern von vier ausgewählten Anwendungsbereichen mit diesen Fragen auseinandersetzen. Die erarbeiteten Einsichten und Lösungsvorschläge werden am Ende der Tagung allen Teilnehmern vorgestellt. Später ist eine Zusammenfassung der Thesen zur Publikation auf www.fgsec.ch vorgesehen. |
Ablauf der Tagung
| 13:15
| Eröffnung durch Prof. Dr. Bernhard M. Hämmerli, HTA Luzern
| 13:30
| Einführungsreferat Dr. Urs E. Zurfluh CEO Ad Vantis AG und lic. iur. Beat Lehmann Fürsprech
| 14:20
| Parallele Diskussionsforen (Inhalt vgl. unten)
| 16:20
| Pause
| 16:40
| Wrap Up: PKI Challengeprojekt zur Evaluation der Europäischen Referenz PKI, Frank Jorissen, Projektleiter
| 17:00
| Präsentation und Diskussion der Resultate aus den Praxisforen im Plenum
| 18:00
| Abschluss und Apéro
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Mit Antwortkarte (PDF) oder Online, Berücksichtigung nach Eingangsdatum
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Diskussionsforen Moderation: Prof. Dr. Bernhard M. Hämmerli, Hochschule Technik + Architektur Luzern | ||
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Referat: Sein und Schein sicherer Authentifizierung: Best Practice und rechtliche Dimensionen
Dr. Urs E. Zurfluh CEO Ad Vantis AG und lic. iur. Beat Lehmann Fürsprech | ||
| 1 |
Interne Authentifizierung von berechtigten Personen in geschlossenen Systemen
Leiter: Marcel Frauenknecht, Leiter Bereich Informatiksicherheit, Informatikstrategieorgan Bund Co-Leiter: Pascal Lamia, Informatikstrategieorgan Bund Diskussionsteilnehmer: Josef Zehnder, Head Corporate Information Security, Syngenta Int. AG; Rolph Haefelfinger, Swiss Infosec AG Wie können sich Mitarbeiter authentifizieren? Wie kann generell die Authentifizierung erleichtert werden? Muss zwischen einer Extranet und Intranet Authentifizierung unterschieden werden? Ist eine Authentifizierung der Mitarbeiter im Intranet sinnvoll? Wie lange leben User ID und Passwort noch? Ist ein Einsatz von Biometrics sinnvoll? Welche Alternativen gibt es? | |
| 2 |
Authentifizierung von Mitarbeitern, Kunden und Dritten in offenen Systemen
Leiter: Thomas Kohler, UBS AG Co-Leiter und Diskussionsteilnehmer: Dr. J. Bruckner, UBS AG; Dr. R. Müller, UBS AG; H.P. Koller, UBS AG Wie kann der Remote-Zugriff von Mitarbeitern auf interne Systeme sicher gewährleistet werden? Können Kunden und Mitarbeiter von extern auf gleiche Art Zugriff erhalten? Wird eine Person bezüglich Zugriff auf interne Systeme in ihrer Rolle als Kunde oder Mitarbeiter unterschieden? Wie sicher sind Remote-Zugriffsverfahren? Wie identifiziert und authentifiziert man Anrufer am Telefon? | |
| 3 |
Authentifizierungsmittel und ihr Einsatz MindMap
Leiter: Dr. Marcus Holthaus, Geschäftsführer IMSEC; Co-Leiter: Anthony Thorn, Geschäftsführer ATSS Diskussionsteilnehmer: Viktor Calabro, Trivadis eSecurity; Thomas Kessler, InOut; Dr. Robert S. Zergenyi, KPMG Fides PEAT Wie unterscheiden sich Identifikation, Authentifizierung und Autorisierung? Welche Verfahren bestehen? Haben, Sein oder Wissen als Träger von Authentifizierungsinformationen? Worin bestehen die typischen Stärken und Schwächen der Verfahren? Wie lassen sich PKI und Biometrie effizient einsetzen? Welche Kriterien sind bei der Auswahl relevant? Können Authentifizierung und Autorisierung delegiert und automatisiert werden? Ist Outsourcing sinnvoll? | |
| 4 |
Selektiver Zutritt zu sensitiven Bereichen und Authentifizierung im Ausnahmefall (Bericht der teilnehmenden Studenten)
Leiter: Ulrich Brügger, IT-Security Consultant IBM Schweiz; Co-Leiter: Lukas Burger, Si-Beauftragter Strategic Outsourcing Delivery, IBM Schweiz Diskussionsteilnehmer: Kuno Rudolf-von-Rohr, Leiter Unternehmenssicherheit VIA MAT Gruppe, Kloten; Siegfried Wagner, Leiter Stabstelle Mktg und Einsatzführung, Generaldirektion Securitas AG, Zollikofen, in Begleitung vom Einsatzleiter der Securitas AG Anhand welcher Kriterien definiert man Sicherheitszonen? Wieviele Stufen von Sicherheitszonen sind sinnvoll? Wie authentifiziert man Personen für den Zugang in die jeweilige Zone? Welche Sorgfaltsregeln sind dabei anzuwenden? Wer haftet bei Verstössen? Welche Regeln gelten in Ausnahmesituationen, wie zum Beispiel Brand, Wasser und Katastrophen? | |
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Organisation | ||||||||||||||
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| Veranstalter |
Fachgruppe Security der Schweizer Informatiker Gesellschaft
E-Mail: martinzimmermann@hta.fhz.ch |
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Datum, Ort
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Donnerstag, 21. März 2002, 13:15 – 18:00 Uhr
Auditorium 124 im 1. OG HSW Gebäude, Zentralstrasse 9, 6002 Luzern (Der Konferenzsaal befindet sich im Westtrakt des Hauptbahnhofes und ist ca. in 5 Minuten vom Zug und vom Parkhaus Luzern Bahnhof zu erreichen) |
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| Fahrplan |
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| Organisation |
Forschungsbereich Informationssicherheit HTA
Tel: 041 349 33 31, Fax: 041 349 39 60 |
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| Kosten |
Fr. 350.– (inkl. Dokumentation und Apéro)
Fr. 250.– für Mitglieder der Fachgruppe Security der SI, sowie von CLUSIS und ISACA |
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| Anmeldungen | Mit Antwortkarte (PDF) oder Online, Berücksichtigung nach Eingangsdatum | |||||||||||||
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Organisatoren:
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Sponsoren:
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| isss Editor (content) / | isss Webmaster (technology/configuration) / | 05 April 2003 |